Die Challenge – das Ergebnis

Das Ergebnis der Challenge

Die Bauchfett-Weg-Challenge ist zu Ende.

Ich, wir haben sie hinter uns gebracht.

War es eine Belastung, sich sehr intensiv mit seinem Körper, mit dem Training seines Körpers und vermehrt mit der zugeführten Ernährung auseinanderzusetzen?

War es eine Bereicherung?  Oder Beides?

Was hat sich in den 30 bzw. 31 Tagen des Januar wirklich verändert?

Die Bauchfett-Weg-Challenge war mit Sicherheit eine Herausforderung. Eine Herausforderung deshalb, wieder einmal seine Komfortzone zu verlassen und neue Dinge in sein Leben zu lassen.  Den Inneren Schweinehund immer und immer wieder zu besiegen und Veränderung zuzulassen.

Ich persönlich habe es ganz gut geschafft mit meinem inneren Schweinehund in Kontakt zu treten und täglich auf´s Neue mit ihm zu kommunizieren.

Wie war´s?

Vor allem in der ersten Hälfte der Challenge war ich hoch motiviert und habe mich täglich bewegt und meinen Körper trainiert.
In der zweiten Hälfte habe ich bemerkt, dass sich langsam eine leichte Trägheit einschlich. Ich musste mich viel stärker motivieren um mein Ausdauertraining am Berg oder mein Ganzkörper-Workout im Wohnzimmer zu absolvieren.

Workout

 

Danach habe ich mich zwar immer toll gefühlt, der Weg dahin war aber etwas mühsamer.
Die Ausreden kamen, warum sich das Workout jetzt nicht ausgehe und es kamen auch (wenige einzelne) Tage vor, die ohne jegliches Bewegungsprogramm erlebt wurden.

Woran ich vollends gescheitert bin, ist die Tatsache mit dem Essen. Ich hatte mir vorgenommen bewusst weniger zu essen, damit mein Rettungsring am Bauch vermehrt die Möglichkeit hat sich schneller zu verabschieden.
Tja, der Plan ist nicht ganz aufgegangen. Ich habe gegessen wie eh und je – gesund aber immer etwas zu viel 😉

Hat die Challenge denn nun gar nichts gebracht?

Oh doch!
Die Bauchfett-Weg-Challenge hat mich sehr viel gelehrt und auch einiges verändert.

1. Ich habe insgesamt 4 cm Fettgewebe am Bauch verloren. Alle anderen Maße sind exakt dieselben wie vor der Challenge (Taille, Hüfte, Oberschenkel, Oberarm) und auch das Gewicht hat sich in keinster Weise verändert.

2. Ich habe erfahren, wie gut es mir tut, wenn ich mich (fast) täglich intensiv bewege und wie schön es ist, meinen Körper vermehrt zu spüren und zu sehen, wie viel er leisten kann.

3. Ich fühle mich sehr fit und genieße mein neu gewonnenes Körpergefühl.

4. Ich möchte nach dieser Erfahrung dabei bleiben, meinen Körper (fast) täglich zu trainieren um ihm so zu helfen gesund und fit zu sein. Ausreichend Bewegung ist ein wichtiger Baustein für vollste Gesundheit. Das bin ich mir wert!

5. Ich habe erkannt, dass sich eine Challenge (egal welche) nicht mal so nebenbei durchführen lässt, vor allem, wenn ich immer für euch da sein will und euch täglich unterstützen und motivieren möchte.
Die Idee wurde Ruck-Zuck geboren aber die Durchführung und Unterstützung funktioniert nicht auf diesem Wege. Ich entschuldige mich bei dir für meine schlechte Vorbereitung und mangelnde Durchführung nach Außen.

6. Die nächste Challenge (wenn es eine geben sollte) wird ganz anders ablaufen – das verspreche ich dir!

 

Fazit

Ich bin froh, mich auf die Challenge eingelassen zu haben und kann sehr viel daraus für mich mitnehmen.
Ich fühle mich physisch wohler, fitter und ausdauernder und auch psychisch belastbarer, klarer und energiereicher.
Des Weiteren habe ich gelernt, wie wichtig die richtige Vorbereitung ist und ich nicht alles so einfach und schnell durchführen kann und schaffe, wie ich es gerne wollte.
Diese Erfahrung möchte ich auf keinen Fall missen!

 

Ich hoffe sehr, auch du konntest etwas für dich mitnehmen und bist genauso dabei, deinen inneren Schweinehund zu deinem Freund zu machen und die Bewegung in deinen Alltag zu integrieren!

Bewegung gehört zu Gesundheit und Wohlbefinden – das dürfen wir nie aus den Augen verlieren!

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles alles Liebe,

Moana

 

 

2 Comments

  • Astrid (AWA)

    Reply Reply 9. Februar 2017

    Liebe Moana,

    schau mal diese Bauchtanz-Serie:

    https://www.youtube.com/watch?v=_V0nIWwhy1c

    Macht sicher wesentlich mehr Spaß und ist am Ende erstens weiblicher (auch Sport ist in unserer Gesellschaft viel zu vermännlicht) und zweitens vielleicht sogar effektiver…einfach durch spielerisches Tun. Ist natürlich Geschmackssache. 😉 Aber ggf. hast Du ja Lust auf eine Vergleichs-Challenge, das wär toll und interessant. Außerdem will ich sehen wo bei Dir Bauchfett weg muss, haha. Liebe Grüße

    • Moana

      Reply Reply 13. März 2017

      Vielen Dank für die Idee, ich denke darüber nach. Bauchtanz spricht mich auch sehr an 🙂

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